Interview: Emma – The Sleep Company

Interview: Emma – The Sleep Company

Emma The Sleep Company ist ein sehr modernes Unternehmen, das seinen Mitarbeitern neben guten Arbeitsmöglichkeiten auch ein tolles Umfeld bietet. Cafeteria, kostenlose Getränke, Dachterrasse, flexible Arbeitszeiten sind nur ein paar Themen. Ein wenig passt es da in die Unternehmensphilosophie, dass man sich einfach mehr Gedanken zum Mitarbeiter/in zu machen.

Macht man sich bei Emma The Sleep Company einfach mehr Gedanken zum Mitarbeiter/in?


Unsere Mitarbeiter sind das Herzstück unseres Unternehmens und der Grund für unseren Erfolg. Dementsprechend geht es bei uns vor allem darum, unsere Mitarbeiter zu fördern und ihnen ein sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld zu bieten, dass Kollaboration ermöglicht und vorantreibt.


Wie viele Personen arbeiten bei Emma am Standort Frankfurt?


Bei voller Auslastung arbeiten momentan rund 510 Personen in unserer Zentrale in Frankfurt. Wir sind allerdings momentan im Rahmen der Covid-19 Maßnahmen mit nur maximal 50% vor Ort.


Anteil Frauen/Männer?


Bei uns ist die Geschlechterverteilung sehr ausgewogen, mit 48, 4 % Frauen und 51,6 % Männern unserem Frankfurt- Office.


Wie lange gibt es Emma – The Sleep Company?


Unser Unternehmen wurde 2013 von Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller gegründet. Seit 2015 haben wir unsere eigene Marke „Emma“, unter welcher wir Schlafprodukte weltweit verkaufen.


Matratzen haben sehr viel mit Gesundheit und Hygiene zu tun. Ist man deshalb besonders sensitiv für dieses Thema?


Sicherlich sind wir alle sensibel, was unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden angeht, weil wir uns tagtäglich damit in Form von Schlaf beschäftigen.

Hauptgrund, warum wir dieses Thema in unserem Office vorantreiben, ist aber, dass wir unseren Mitarbeitern auch in Zeiten der Pandemie bestmögliche Arbeitsbedingungen bieten möchten. Wir wollen, dass sie einen sicheren Arbeitsplatz haben, an dem sie sich wohlfühlen – vor allem vor dem Hintergrund, dass eben nicht jeder im Home-Office arbeiten kann. Unser Office soll für jeden ein „Safe Space“ sein.

Türgriffe zählen zu den meist kontaktierten Flächen und sind ein direkter Übertragungsweg bestimmter Keime. Wer hatte in Ihrem Hause die Idee, Türgriffe antimikrobiell beschichten zu lassen?

Im Zuge der Anschaffung von Luftfiltern ist unser Office Management-Team auf das Angebot von Mundex gestoßen und hat sich dann entschieden dies auf den Türgriffen zur Anwendung zu bringen, da dies ein weiterer und sehr effektiver Weg ist, um Übertragungswege zu minimieren.

Was sind die Beweggründe für die Beschichtung der Türgriffe?

Was haben Sie vorher gemacht?

Vor der Behandlung mit Mundex mussten sowohl unsere internen Putzkräfte als auch unsere Putzfirma, die die nächtliche Grundreinigung durchführt, die Türgriffe mehrmals täglich händisch desinfizieren. Dies hat einen enormen Zeitaufwand dargestellt und somit war die Entscheidung für Mundex eine leichte.

Warum hat man sich für dieses Produkt entschieden?

Mundex war ein einfacher Weg, um den Zeitaufwand für die Putzkräfte zu minimieren und unsere Mitarbeiter vor der Übertragung von Viren durch das Anfassen von Türgriffen bestmöglich zu schützen.

Eine Desinfektion wirkt nur kurzfristig, die Flächenversiegelung bietet eine fortdauernde Keimreduktion bzw. -abtötung.

War dies ein Entscheidungskriterium?

Ja, es war sogar der entscheidendste Punkt. Wir sind uns bewusst, dass Hygiene in der Arbeitswelt ein langwieriges Problem darstellen wird und wir haben deshalb nach einer langwierigen Lösung gesucht.

Die Beschichtung verhindert eine Vermehrung von Keimen und tötet diese ab. Es spielt keine Rolle wie resistent diese gegen Medikamente sind.

War dies ein Entscheidungskriterium?

Der Fakt der fortdauernden Keimreduktion war das entscheidende Kriterium. Dennoch war dies auch einer der vielen Punkte, die das Angebot von Mundex so
besonders machen.


Welche Rolle spielte die Geschäftsleitung bei der Entscheidung?

Unsere Geschäftsleitung hat die Entscheidung unterstützt und ebenfalls als sinnvoll betrachtet. Es liegt ihr am Herzen, dass sich unsere Mitarbeiter im Office
sicher fühlen.


Muss die Beschichtung gepflegt werden?

Nein, eine Pflege ist nicht notwendig, was beim Kauf ein weiteres Entscheidungskriterium war. Dennoch ist eine regelmäßige Erneuerung der Beschichtung notwendig.

Wie oft muss die Beschichtung erneuert werden?

Es kommt auf die Nutzungshäufigkeit der einzelnen Türgriffe an. Besonders häufig frequentierte Türen zeigen bereits nach circa vier Wochen Abnutzungserscheinungen, andere müssen nach circa drei Monaten erneuert werden. Jedoch ist selbst das viel weniger Aufwand, als mehrmals pro Tag die Türklinke zu desinfizieren.

Gibt es Ihnen ein Gefühl von Sicherheit beim Betreten der Sanitärräume, eine antimikrobiell beschichtete Türklinke zu drücken?

Ja, auf jeden Fall!

Wie empfinden die Mitarbeiter die Beschichtung der Türklinken?

Den Mitarbeitern ist die Beschichtung der Türklinken nicht bewusst. Allerdings verlassen sie sich darauf, dass unser Office-Team alles dafür tut, um ein sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld zu gestalten.

Gibt es weitere Überlegungen eine antimikrobielle Beschichtung in Ihrem Haus oder bei Ihren Produkten zum Einsatz zu bringen?

Momentan nicht, da wir mit dem aktuellen Produkt sehr zufrieden sind.

Anmerkung: Das Interview wurde am 09.09.2021 geführt.